Als Phase Null wird der Prozess bezeichnet, der den klassischen Planungs- und Bauphasen eines Projekts vorausgeht. In dieser Phase kommen alle Beteiligten (Nutzer, Behörde, Planer) zusammen, um gemeinsam Ziele für Ihr Vorhaben zu definieren und entscheidende Weichen zu stellen. Zusammen mit den Vertretern aller Beteiligungsgruppen wird hier ein geeignetes inhaltliches und bauliches Konzept entwickelt, das der darauf folgenden Planung als Grundlage dient.

So wird gewährleistet, dass eine Schule möglichst nah entlang der Bedarfe der NutzerInnen geplant werden kann und gleichzeitig eine optimale Abstimmung mit städtebaulichen, organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen stattfindet. Besonders im Bereich der Bildungsbauten - an der Schnittstelle von Pädagogik und Architektur - ist diese enge und koordinierte Zusammenarbeit von Beginn an eine wichtige Grundlage. Zeitgemäße schulische Projekte fordern eine pädagogische Architektur, die optimale Voraussetzungen für die veränderten Anforderungen des Lernens und Unterrichts an die räumliche Umgebung schafft.

Im Rahmen von professionell moderierten Zukunftswerkstätten oder anderen Partizipations-Methoden führt Trapez Architektur diese Prozesse an Schulen oder anderen Bildungsbauten durch. Unsere langjährige Erfahrung im Schulbau trifft dabei auf die Zukunfts-Ideen, Bedürfnisse und Interessen der Nutzer (Schüler, Lehrer und Eltern) und bringt Machbarkeiten und Visionen zusammen. Wir übersetzen die Ergebnisse in Raumprogramme und -strukturen, arbeiten Planungsparameter und Prüfbausteine heraus und schaffen Grundlagen für öffentliche Ausschreibungen, Wettbewerbe oder die weitere Planung.

 
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