Neubau einer CO2-neutralen Grundschule mit Dreifeld-Sporthalle in Hamburg, 1. Bauabschnitt
Grundidee der CO2-neutralen Schule ist es, den Energieverbrauch so einzudämmen, dass in der Klimabilanz kein zusätzliches Kohlenstoffdioxid auftaucht. Die Grundschule Klein Flottbeker Weg wird als erste Schule Hamburgs nach diesem Konzept errichtet. Durch einen energetisch optimierten Baukörper mit umweltfreundlicher Energieversorgung auf Holzbasis, einer perfektionierter Tageslichtausleuchtung und einer intelligenten Belüftungsanlage für Frischluft wird der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß minimiert. Trotz Kompaktheit und Größe passt sich das neue Schulgebäude mit einer Höhe von maximal drei Geschossen gut in die kleinteilige Gebäudestruktur der Umgebung ein. Straßenseitig leicht zurückgesetzt schafft es eine Vorplatzsituation als Puffer und Ankunftsbereich. Ein offener Treppenraum mit Sitzstufen lässt sich mit den Mehrzweckräumen verbinden und macht das Foyer zur Aufenthaltsfläche. Hier ist der kommunikative Mittelpunkt des Gebäudes, von dem ab 2013 auch die Räume des zweiten Bauabschnitts erschlossen werden. Um das soziale Miteinander und klassenraumüberreifende Lehrmethoden ebenso zu fördern wie die konzentrierte Vermittlung von Lerninhalten, bietet der Neubau ein Nebeneinander von abgeschlossenen und offenen Räumen.
Der zweite Bauabschnitt mit weiteren Klassen- und Gruppenräumen, der Vorschule sowie einer Dreifeldsporthalle befindet sich derzeit im Bau.
Standort: Hamburg, Klein Flottbeker Weg
Auftraggeber: Freie und Hansestadt Hamburg
Realisierung: 2010-2012
Kooperation: Götz Schünemann
Fotos: archimage, Meike Hansen, Hamburg
Grundidee der CO2-neutralen Schule ist es, den Energieverbrauch so einzudämmen, dass in der Klimabilanz kein zusätzliches Kohlenstoffdioxid auftaucht. Die Grundschule Klein Flottbeker Weg wird als erste Schule Hamburgs nach diesem Konzept errichtet. Durch einen energetisch optimierten Baukörper mit umweltfreundlicher Energieversorgung auf Holzbasis, einer perfektionierter Tageslichtausleuchtung und einer intelligenten Belüftungsanlage für Frischluft wird der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß minimiert. Trotz Kompaktheit und Größe passt sich das neue Schulgebäude mit einer Höhe von maximal drei Geschossen gut in die kleinteilige Gebäudestruktur der Umgebung ein. Straßenseitig leicht zurückgesetzt schafft es eine Vorplatzsituation als Puffer und Ankunftsbereich. Ein offener Treppenraum mit Sitzstufen lässt sich mit den Mehrzweckräumen verbinden und macht das Foyer zur Aufenthaltsfläche. Hier ist der kommunikative Mittelpunkt des Gebäudes, von dem ab 2013 auch die Räume des zweiten Bauabschnitts erschlossen werden. Um das soziale Miteinander und klassenraumüberreifende Lehrmethoden ebenso zu fördern wie die konzentrierte Vermittlung von Lerninhalten, bietet der Neubau ein Nebeneinander von abgeschlossenen und offenen Räumen.
Der zweite Bauabschnitt mit weiteren Klassen- und Gruppenräumen, der Vorschule sowie einer Dreifeldsporthalle befindet sich derzeit im Bau.
Standort: Hamburg, Klein Flottbeker Weg
Auftraggeber: Freie und Hansestadt Hamburg
Realisierung: 2010-2012
Kooperation: Götz Schünemann
Fotos: archimage, Meike Hansen, Hamburg