Konzeptstudie eines Betriebsgebäudes mit Energieleitstelle

Die Idee des Entwurfs folgt einer Differenzierung der Raumstruktur in drei prägende Elemente: einen „Sonderbaukörper Leitwarten“, orthogonale „Büroriegel“ sowie verbindende „Erschließungs- und Kommunikationsflächen“. Der „Sonderbaukörper“ wird durch die spezifischen Raumgeometrien der Wartenräume geprägt. Entsprechend der Raumgröße beginnend, überspannt der Baukörper den Haupteingang bzw. das Foyer, um in reduzierter Höhe im Obergeschoss den Wartenraum aufzunehmen. Je ein „Büroriegel“ wird den Zugängen der Wartenbereiche gegenübergestellt und nimmt das Backoffice des jeweiligen Funktionsbereichs auf. Ferner werden hier gemeinsame Besprechungsräume, Krisenstabsraum und Funktionsräume untergebracht. Ein großzügiges Foyer, offene Treppenanlagen sowie Nischen zwischen den Baukörpern schaffen Raum für Begegnung, Austausch und Entspannung und verknüpfen als „Erschließungs- und Kommunikationsflächen“ verschiedene Funktionsbereiche der Leitwarten.

Standort: Deutschland
Auftraggeber: anonym
Visualisierung: moka studio, Trapez Architektur
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